"Was geht?" - Veranstaltungsreihe zu Beteiligung in M-V

Wie kann ich mich zwischen und außerhalb von Wahlen politisch engagieren? Wie kommen wir ins Gespräch, wie mache ich mich schlau, wie entscheide ich mit? Mehr Demokratie e. V. Mecklenburg-Vorpommern und die Initiative Zukunftshandeln MV suchten gemeinsam mit 50 Teilnehmenden nach Antworten.

Wahlkampf: Landauf, landab werden die Bürgerinnen und Bürger von Parteien und Kandidierenden umworben, ihre Stimme „richtig“ abzugeben. Und danach? Wie kann ich mich zwischen und außerhalb von Wahlen politisch engagieren? Wie kommen wir ins Gespräch, wie mache ich mich schlau, wie entscheide ich mit? Mit der Veranstaltungsreihe „Was geht?“ luden Mehr Demokratie e. V. Mecklenburg-Vorpommern und die Initiative Zukunftshandeln MV ein, gemeinsam Antworten zu finden und zu schauen, was in Mecklenburg-Vorpommern möglich ist und was bereits passiert.

An drei Donnerstagen vor der Bundestagswahl 2025 stellten Expertinnen und Experten aus der Praxis ihre Beispiele vor. Danach ging es in den offenen Austausch zu Fragestunden, Bürgerbegehren, kreativen Gesprächsformaten und mehr. Die Veranstaltungen finden alle online und via Zoom statt. Die Anmeldung erfolgt über https://www.mehr-demokratie.de/mehr-bewegen/veranstaltungen/einzelansicht/was-geht-demokratie-jenseits-von-wahlen. 

Damit dieses Wissen nicht verloren geht, finden Sie hier die Aufzeichnungen und Informationen zu den Beiträgen der Expertinnen und Experten.

 

6. Februar: Was geht? - Ratsinfos, Fragestunden, Online-Beteiligung: So mache ich mich schlau

Mitmischen kann früh scheitern, wenn man nicht weiß, was geht und was der Stand der Dinge bei einem Thema ist. Ohne wichtige Informationen ist gute Mitbestimmung nicht möglich. Aber wie mache ich mich schlau? Wo finde ich Informationen und wer erteilt mir Auskunft?

Ratsinformationen, Fragestunden, Online-Beteiligung – darum ging es am 6. Februar mit Gerhard Bley (Transparency International) und Daniel Kersten (Stadt Neubrandenburg).

Die Präsentationen und Aufzeichnungen können hier eingesehen und heruntergeladen werden:

 

13. Februar: Was geht? - Mitentscheiden: Mit Bürgerräten und Bürgerbegehren

Bürgerräte erfreuen sich wachsender Beliebtheit und kommen immer öfter zur Anwendung. Wie funktionieren sie, was können sie und wo liegen Grenzen? Und was ist der genaue Unterschied zu den Bürgerbegehren, die als „schärfstes Schwert in der Hand der Bürger“ bezeichnet werden?

Darum ging es am 13. Februar mit Uta Rüchel (Initiative Zukunftshandeln, Projekt: Bürgerräte in MV) und Jana Wolff (Bürgerbegehren Freifahrt.jetzt.Schwerin).

Die Präsentationen und Aufzeichnungen können hier eingesehen und heruntergeladen werden:

 

20. Februar: Was geht? - Mehr als Bürgersprechstunde: So kommen wir ins Gespräch

„Die da im Rathaus“, „Die da oben“, „Mich fragt ja keiner“ – Manchmal erscheint das Rathaus als weit entfernter Ort mit hohen Mauern. Dabei gehört es ja uns Bürgerinnen und Bürgern, ist quasi unsere gute Stube. Wie kommen Bürgermeister mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch? Und wie kommen wir auch untereinander gut ins Gespräch? Wie sehen kreative Ansätze aus?

Darum ging es am 20. Februar um 19 Uhronline, mit Ulrike Giesbier und Thomas Adolphi von der Zukunftsgemeinde Baumgarten und Britta Brusch-Gamm, Bürgermeisterin der Stadt Crivitz.

Die Präsentationen und Aufzeichnungen können hier eingesehen und heruntergeladen werden:

 

„Was geht?“ ist eine Veranstaltungsreihe von Mehr Demokratie e.V. in Kooperation mit der Initiative Zukunftshandeln MV und Transparency International Deutschland (Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern). Sie wird unterstützt von "WIR. Erfolg braucht Vielfalt", dem Landesfrauenrat Mecklenburg-Vorpommern und der Ostseeküstenallianz.